Deutschland schafft sich ab Wi – Thilo Sarrazi.

Thilo Sarrazin – Deutschland schafft sich ab

Das Buch gliedert sich in neun Kapitel. Nach einer Einleitung und zwei kürzeren Kapiteln, die einen „historischen Abriss“ zu „Staat und Gesellschaft“ sowie einen „Blick in die Zukunft“ enthalten, folgt „eine Bestandsaufnahme“, in der „Zeichen des Verfalls“ aufgezeigt werden. In den fünf folgenden Kapiteln des Buches wendet sich Sarrazin fünf Themenkomplexen zu: „Armut und Ungleichheit“, „Arbeit und Politik“, „Bildung und Gerechtigkeit“, „Zuwanderung und Migration“ und „Demografie und Bevölkerungspolitik“. Im letzten Kapitel beschreibt Sarrazin auf satirische Art zwei Szenarien („Ein Traum und ein Albtraum“) für „Deutschland in 100 Jahren“.

Im Folgenden werden die Kapitel (2–8) des Buches in textchronologischer Reihenfolge zusammengefasst. Dabei folgen auf eine Aufstellung der behandelten Themen die aus den Problemanalysen abgeleiteten Politikempfehlungen.

„Ein Blick in die Zukunft“
Sarrazin nimmt eine Modellrechnung vor, die auf den Annahmen einer durchschnittlichen Fertilitätsrate von 1,4, eines jährlichen Zuwanderungssaldos von rund 50.000 Menschen, und eines Produktivitätszuwachses pro Arbeitsstunde von 1 % pro Jahr beruht. Für das Jahr 2050 ergibt sich nach diesen Annahmen, dass das Wirtschaftswachstum um das Jahr 2020 ausläuft, weil sich der Zuwachs der Produktivität und die Abnahme der Zahl der Erwerbstätigen zu diesem Zeitpunkt kompensieren. Relativ zur Zahl der Erwerbstätigen verdoppele sich die Zahl der Menschen über 65 und auf einen Erwerbstätigen komme somit ein Mensch im Rentenalter. Drittens steige das Sozialprodukt pro Kopf weiter an, die Rentner könnten daran aber nur teilhaben, wenn der Anteil der rentenbezogenen Ausgaben am Sozialprodukt verdoppelt werde. Die Mehrbelastung aus der Alterung sei höher als die Entlastung durch weniger Kinder und Arbeitslose.

Sarrazin äußert Bedenken bezüglich der Quantität und Qualität des deutschen Humankapitals (S. 35):

„Wenn in Deutschland weiter kontinuierlich investiert wird, dann stellt der deutsche Kapitalstock auch künftig keinen Engpass für die Wirtschaftsentwicklung dar. Hinsichtlich Quantität und Qualität der Erwerbstätigen muss man sich schon eher Sorgen machen. Die Quantität ergibt sich aus der demographischen Entwicklung, der Zuwanderung und der Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung, die Qualität aus deren Sozialisation, dem Bildungsgrad, dem Altersaufbau und – falls es Zuwanderung gibt – aus der Sozialisation und dem Bildungsgrad der Zugewanderten.“

Als Resultat dieser Entwicklungen könne Deutschland „Verteilungs- und Finanzprobleme zukünftig nicht mehr durch Zuwachs lösen, sondern nur noch durch Umverteilung.“ (S. 37)

„Zeichen des Verfalls“
Zu den zentralen Problemen für die Zukunft Deutschlands zählen laut Sarrazin der demographische Wandel, die zunehmende Heterogenität der Gesellschaft, eine Abnahme der Leistungsfähigkeit und eine Verfestigung der bildungsfernen Milieus und Unterschichtenphänomene.

Sarrazin kommt zu dem Ergebnis, dass die Gesellschaft schrumpfe und älter, heterogener sowie weniger leistungsfähig werde. In Deutschland wüchsen überdurchschnittlich viele Kinder in sogenannten bildungsfernen Schichten mit häufig unterdurchschnittlicher Intelligenz auf. Der Anteil der Menschen, der aufgrund mangelnder Bildung sowie „intellektueller Mängel“ nur schwer in das Arbeitsleben integriert werden könne, nehme zu: „Die kontinuierliche Abnahme des quantitativen Potentials an wissenschaftlich-technischer Intelligenz wird sich fortsetzen.“ (S. 53)

„Armut und Ungleichheit“
Sarrazin diskutiert verschiedene Armutsdefinitionen, die Auswirkungen auf das Individuum und die Beziehung zwischen Armut und Gesellschaft.

Sarrazin postuliert, dass eine rein materielle Armutsdefinition zu kurz greife und daher Umverteilung als Armutsbekämpfung unzureichend sei. Viele Begleiterscheinungen der materiellen Armut, wie mangelnde Gesundheit und fehlerhafte Ernährung, seien nicht auf einen Mangel an Einkommen zurückzuführen: „Nicht die materielle, sondern die geistige und moralische Armut ist das Problem“ (S. 123). In diesem Zug äußert er auch Kritik an der Armutsforschung:

„Die scheinbar beobachteten Negativfolgen von Armut sind zu 90 Prozent nicht Folgen von Einkommensarmut, sondern deren Begleiterscheinungen, die aber dieselben Ursachen haben wie die Einkommensarmut. Die fast schon komplette Nichtbeachtung dieses Zusammenhangs entzieht einem großen Teil der Armutsforschung in Deutschland die wissenschaftliche Grundlage und verweist sie in den Bereich der Ideologie.“

– S. 134 f.
Auch äußert Sarrazin Kritik am öffentlichen Umgang mit dem Thema Armut:

„In der gegenwärtigen deutschen Diskussion stehen die negativen individuellen Folgen und die gesellschaftlichen Ursachen im Mittelpunkt. Dagegen werden die individuellen, der Person zuzurechnenden Ursachen der Armutslage sowie die gesellschaftlichen Folgen einer vorrangig am persönlichen Einkommen orientierten Armutsbekämpfung wesentlich weniger diskutiert.“

– S. 134
Von zentraler Bedeutung sei es, Menschen in Arbeit zu bringen, denn eine Abhängigkeit von staatlichen Transfers verschärfe das Problem von mangelndem Antrieb und Selbstwertgefühl.

„Arbeit und Politik“
Sarrazin beschäftigt sich zunächst mit quantitativen und qualitativen Veränderungen der Arbeitswelt („Geht uns die Arbeit aus?“, „Arbeit in einer vernetzten Welt“). Danach diskutiert er „Politische Einflussnahme auf den Arbeitsmarkt“.

Sarrazin zufolge habe eine Verfestigung der Unterschicht stattgefunden. Deren mangelhafte Teilhabe am Arbeitsmarkt sei durch die Politik verstärkt worden (S. 174):

„Je größer die Durchlässigkeit einer Gesellschaft wurde, je meritokratischer sie wurde, umso mehr passte sich die soziale Schichtung den Begabungsprofilen an. […] Die Annahme, Chancengleichheit könne Ungleichheiten aufheben, ist also ein großer Irrtum. In Wirklichkeit wirkt die Chancengleichheit in einem bitteren Sinne: In einer wirklich chancengleichen Gesellschaft ist jemand nur noch aus Gründen unten, die in seiner Person liegen. In Deutschland beobachten wir schon seit vielen Jahren die allmähliche Verfestigung und das beständige Wachstum einer weitgehend funktions- und arbeitslosen Unterschicht. Aus den bereits beschriebenen Gründen treibt ein relativ hohes garantiertes Grundeinkommen diese weniger Leistungsstarken in die Nichtbeschäftigung und bindet sie dort.“

Zur Aufnahme von Arbeit würden durch die Grundsicherung in Deutschland falsche Anreize gesetzt. Die hervorgerufene Passivisierung schade dabei nicht nur den Steuerzahlern, sondern auch den Transferempfängern selbst. Letztlich empfiehlt Sarrazin eine verpflichtende Gegenleistung von Transferempfängern in Anlehnung an das amerikanische Workfare-Konzept. Dies sei entscheidend für die Aktivierungsfähigkeit der Menschen.

„Bildung und Gerechtigkeit“
Sarrazin definiert zunächst Ziele der Bildung, beschäftigt sich dann mit „Lesen“, „Üben“ und „Denken und Auswendiglernen“. Danach fragt er, ob jeder alles lernen könne und was PISA messe. Dann geht er auf Geschlechtsunterschiede, Schulsysteme, Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit, Bildungsferne (also der Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland) und in einem Exkurs auf ein Berliner Grundschulprojekt zum jahrgangsübergreifenden Lernen ein. Schließlich zeigt er politische Handlungsmöglichkeiten auf.

Für einen optimalen Beitrag des deutschen Bildungssystems zum Funktionieren von Wirtschaft und Gesellschaft sind laut Sarrazin drei Dinge wichtig (S. 249):

Sozialisation im Sinne einer demokratischen und bürgerlichen Gesellschaft, Förderung von Sozialkompetenz und persönlicher Stabilität
hinreichende Vermittlung der Grundqualifikationen im Lesen und Rechnen möglichst vieler als Voraussetzung für eine berufliche Ausbildung
Förderung und Nutzung aller geistigen Potenziale.
Konkret schlägt Sarrazin vor, in jeder Schule und in jeder Klasse gegen Ende des Schuljahrs einen bundesweit einheitlichen Test zum erreichten Stand in den Kernkompetenzen Leseverständnis und mathematisches Verständnis durchzuführen (S. 252 ff.). Ergänzend sollten Intelligenztests durchgeführt und sozioökonomische Daten anhand der Herkunft erhoben werden. Alle Ergebnisse sollten anonymisiert veröffentlicht werden. Zweitens sollten staatlichen Schulen mehr administrative Freiheiten eingeräumt werden, insbesondere das Recht, die Lehrer selbst auszusuchen, sich nach eigenem Gutdünken zu organisieren und Sachmittel selbst zu verwalten. Um einer wachsenden Segregation der Schüler vorzugreifen, sollte allen Schulen eine herkunftsbezogene Mindestmischung vorgegeben werden.

Den Umgang mit den „Bildungsfernen“ bezeichnet Sarrazin als das Kernproblem der Bildungspolitik. Hier macht er folgende Vorschläge (S. 231 ff.):

Nach der Geburt des Kindes werden die Mütter bei Hausbesuchen zu Ernährungsfragen und Kinderpflege angeleitet.
Der Besuch von Krippen, die ihrerseits darauf ausgerichtet wären, Defizite in der elterlichen Zuwendung und Sorge zu kompensieren, sollte empfohlen werden.
Der Besuch von Kitas wird ab dem dritten, spätestens vierten Lebensjahr bindend. Fernsehen und andere moderne Medien solle es in Kitas nicht geben, stattdessen neben freiem Spiel viel vorgelesen werden.
Die Schule wird vom ersten Schuljahr an als Ganztagsschule geführt. Hausaufgabenaufsicht und -betreuung werden von den Lehrern durchgeführt und die Defizite einzelner Kinder durch gezieltes Üben so weit wie möglich ausgeglichen.
Freizeit- und Sportangebote schließen sich an die Hausaufgabenbetreuung an. Fernsehen und Computerspiele gibt es in der Schule nicht.
Schuluniformen sollten, um soziale Unterschiede zu verwischen und eine klare Abgrenzung zwischen Schulbereich und privatem Bereich zu schaffen, obligatorisch sein.
Die Schule konzentriert sich in den ersten Jahren auf den Erwerb der Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen.
Mit fortschreitender Schullaufbahn werden für die leistungsschwächeren Kinder zunehmend praktische Fächer wie Hauswirtschaftskunde, Kochen, Handarbeit und Werken angeboten.
Um ein Übermaß an Medienkonsum durch Kinder und Jugendliche zu unterbinden, sollten zumindest größere Kinder nur das Wochenende und den Feierabend zu Hause verbringen. Die Eltern werden für jede unentschuldigte Fehlzeit mit empfindlichen Geldbußen belegt.
„Zuwanderung und Integration“
Nach einem kurzen Abriss zur Zu- und Abwanderung in Deutschland geht Sarrazin auf Migranten muslimischer Herkunft und auf den Islam und Islamismus ein. Hiernach stellt er ökonomische sowie kulturelle Integrationsprobleme dar und diskutiert das Thema Parallelgesellschaften. Ein „Gradmesser“ für die Integrationsbereitschaft sei das Heiratsverhalten. 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland würden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen. Diese „Importpartner“ kämen „durchweg“ aus dem regionalen Umfeld und häufig auch aus der engen Verwandtschaft der Familie, in die sie einheiraten. Sie verfügten „durchweg“ über eine „sehr niedrige Bildung“. In diesem Zusammenhang spekuliert der Autor über „Erbfaktoren“ als Hintergrund für ein „Versagen“ türkischer Migranten im deutschen Schulsystem:

„Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen. Es ist bekannt, dass der Anteil der angeborenen Behinderungen unter den türkischen und kurdischen Migranten weit überdurchschnittlich ist. Aber das Thema wird gern totgeschwiegen. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen Schulsystem verantwortlich sind.“

– Deutschland schafft sich ab: 6. Aufl., S. 316[4]
Sarrazin stellt das Beispiel Neukölln vor. Dann fragt er, was die Deutschen wollen, ob Assimilation ein Verbrechen sei, und diskutiert eine „Eroberung durch Fertilität“. Schließlich geht er auf den Zusammenhang zwischen Sozialstaat und Integration ein und gibt Politikempfehlungen.

Zunächst fordert Sarrazin, dass die aufnehmende Gesellschaft eine klare Erwartungshaltung an Migranten vermitteln müsse, deren Tenor er folgendermaßen charakterisiert:

„Wer da ist und einen legalen Aufenthaltsstatus hat, ist willkommen. Aber wir erwarten von euch, dass ihr die Sprache lernt, dass ihr euren Lebensunterhalt mit Arbeit verdient, dass ihr Bildungsehrgeiz für eure Kinder habt, dass ihr euch an die Sitten und Gebräuche Deutschlands anpasst und dass ihr mit der Zeit Deutsche werdet – wenn nicht ihr, dann spätestens eure Kinder. Wenn ihr muslimischen Glaubens seid, o.k. Damit habt ihr dieselben Rechte und Pflichten wie heidnische, evangelische oder katholische Deutsche. Aber wir wollen keine nationalen Minderheiten. Wer Türke oder Araber bleiben will und dies auch für seine Kinder möchte, der ist in seinem Herkunftsland besser aufgehoben. Und wer vor allem an den Segnungen des deutschen Sozialstaats interessiert ist, der ist bei uns schon gar nicht willkommen.“

– Deutschland schafft sich ab: 2. Aufl., S. 326
Zur Verbesserung der Integration muslimischer Migranten, der Erhöhung ihrer niedrigen Erwerbsbeteiligung und der Verringerung der Abhängigkeit von Sozialtransfers stehen bei Sarrazin die drei Bereiche Sprache, frühkindliche Erziehung und Bildung im Vordergrund. Er fordert zudem eine klare „Erwartungskultur“, in der Integration primär eine Bringschuld von Migranten ist. Hilfsangebote müssten einen eindeutigen Aufforderungscharakter haben. Sarrazin schlägt ein Maßnahmenpaket vor (S. 327 ff.):

Verpflichtende gemeinnützige Arbeit für arbeitsfähige Empfänger von Grundsicherung, die bei mangelnder Sprachkenntnis durch Sprachkurse ersetzt wird. Unpünktlichkeit und Nichtteilnahme sollten stärker sanktioniert werden.
Kindergartenpflicht für Kinder ab dem dritten Lebensjahr. Verkehrssprache im Kindergarten ist Deutsch, Schwerpunkte liegen auf Gespräch und Vorlesen. Bei unentschuldigtem Fehlen wird die Grundsicherung für das Kind abgesenkt. Die Ganztagsschule wird zum Regelbetrieb, mit verbindlicher Hausaufgabenbetreuung für jene Schüler, die die Leistungsstandards nicht in befriedigendem Umfang erfüllen. Es solle keine Befreiung von bestimmten Unterrichtsstunden aus religiösen Gründen geben, dafür ein Kopftuchverbot an Schulen und optionale Schuluniformen.
Verschärfung der sprachlichen Voraussetzungen für den Erwerb der Staatsbürgerschaft, auch bei Ehegattenzuzug. Für die Dauer von 10 Jahren keine Grundsicherung für zugezogene Ehegatten.
Äußerst restriktive Bedingungen für die weitere Zuwanderung, die im Prinzip nur noch Spezialisten am oberen Ende der Qualifikationsskala erfüllen. Geldstrafen für die Beherbergung Illegaler, die zu Abschlägen bei der Grundsicherung führt. Für alle, außer deutsche Staatsbürger, soll eine zentrale bundesweite Datenbank eingerichtet werden.

„Demografie und Bevölkerungspolitik“
Das Kapitel beginnt mit einer vergleichenden Beschreibung der demografischen Trends in den entwickelten Industriestaaten und in Deutschland. Danach diskutiert er die Folgen und Einflussfaktoren der beschriebenen Trends. Er postuliert, dass Zuwanderung keine Lösung für Deutschland sei, und nennt Gründe, weshalb die Nettoreproduktionsrate kein Schicksal sein darf. Nach einer Darstellung der „Sozialisation und Logik des gelebten Lebens“ stellt er folgende „Überlegungen zur Trendumkehr“ an (S. 378 ff.):

Die Attraktivität und gesellschaftliche Wertschätzung dauerhafter Partnerschaften soll unterstützt und gefördert werden.
Betreuungsangebote sollen ausgeweitet und Ganztagsschulen flächendeckend eingeführt werden.
„Bei Kindergärten müsste vor allem der Anteil der Ganztagsbetreuung ausgebaut werden, denn nur dann wird […] eine Erwerbstätigkeit der Mutter […] erst wirklich möglich. […] Letztlich muss jedes Kind in jedem Alter während der normalen Arbeitszeit an Werktagen betreut werden. […] Wenn diese Zeit für eine vernünftige Erziehung, Bildungsangebote und konkrete Anforderungen an die Kinder genützt werden, ist dies der beste Beitrag zur Chancengleichheit für die Kinder aus den unteren Schichten.“

– Deutschland schafft sich ab: S. 380 f.
Die Fortpflanzungsbereitschaft erwerbstätiger Eltern sollen durch gee

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