Jaud, Tommy – Millionaer

Подарок к наступающему Новому году :)
Tommy Jaud – Millionär
Kurzbeschreibung
»Ein Drittel der Menschheit ist bekloppt. Manchmal ist es auch die Hälfte, das hängt vom Wetter ab. Unsinn? Vielleicht erklärt mir dann ja mal jemand, warum fast alle Fußgänger bei den ersten Regentropfen sofort ein unfassbar blödes Gesicht machen und die Schultern hochziehen. Glauben sie im Ernst, sie würden durch eine dämliche Grimasse auch nur einen einzigen Tropfen weniger Regen abkriegen? Das ist eine rhetorische Frage mit einer sehr, sehr traurigen Antwort: Sie glauben es.« Simon nörgelt, Simon nervt aber Simon verbessert die Welt. Glaubt er. Außerdem braucht der inzwischen arbeitslose Vollidiot mal eben 1 Million Euro, um eine nervtötende Nachbarin loszuwerden. In seiner Not entwickelt Simon eine derart abgefahrene Geschäftsidee, dass die Chancen hierfür gar nicht so schlecht stehen … Der Comedy-Bestseller über die gnadenlose Rückkehr eines liebenswerten Chaoten!

Tommy Jaud – Resturlaub
Kurzbeschreibung
Seine Eltern wollen, dass er endlich ein Haus baut. Seine Freundin will endlich ein Kind. Und seine Freunde wollen zum elften Mal nach Mallorca. Doch Pitschi Greulich hat einen ganz anderen Plan. Eine ziemlich komische Geschichte über einen 37-jährigen Brauerei-Manager, der ausgerechnet am Ende der Welt das sucht, was er zu Hause längst hatte. »Tommy Jaud hat ein brachliegendes Genre neu belebt den deutschen Männerroman. Es geht in Resturlaub um alle großen Themen unserer Zeit. Ein Hammer von Gegenwartsroman also.« DER SPIEGEL »Natürlich schreibt das Leben die besten Geschichten. Aber Tommy Jaud reicht das nicht, weil er weiß, dass seine Figuren in diesem Leben erst einmal zurechtkommen müssen!« Bastian Pastewka

Tommy Jaud – Vollidiot
Kurzbeschreibung
Nicht alle Männer sind Idioten, einige sind Vollidioten. Wie Simon Peters aus Köln, 29 Jahre alt, TPunktVerkäufer. Im Laden tappt er in jedes Fettnäpfchen. Zu Hause droht Putzfrau Lala, ihn mit einem gackernden BusinessHuhn zu verkuppeln und im Fitnessstudio lauert Popeye, die Killerschwuchtel. Dabei hat er sich doch endlich mal so richtig verliebt: in Marcia P. Garcia, die Milch aufschäumende Traumfrau aus dem Starbucks gegenüber. Nur eine winzige Kleinigkeit steht einer romantischen Hochzeit in der Karibik noch im Wege: Er müsste Marcia vielleicht doch einmal ansprechen…

Tommy Jaud – HUMMELDUMM
Klappentext: Wer an allem schuld ist, ist für Matze sowieso klar: seine Freundin Sina. Während er in endlosen Verhandlungen die neue Eigentumswohnung klargemacht hat, sollte sie einfach nur »irgendwas« buchen. Hat sie auch. Doch musste dieses »irgendwas« ausgerechnet eine zweiwöchige Gruppenreise durch Namibia sein, ein Land, in dem jede hüftkranke Schildkröte schneller ist als das Internet? Was hat er denn verbrochen, dass man ihn nun täglich in einen Kleinbus voller Bekloppter sperrt, um ihn dann zu österreichischen Schlagern über afrikanische Schotterpisten zu rütteln? Und warum stolpert er bei minus zwei Grad in einem albernen Wanderhut über die Dünen der Kalahari, statt auf Mallorca ein Bierchen zu schlürfen?

Tommy Jaud – Übermann
Kurzbeschreibung
Vom Vollidioten zum Millionar – und zuruck …
Spatestens seit es bei meinem griechischen Finanzberater keine leckeren Kekse mehr gab zu den Besprechungen, hatte ich etwas ahnen mussen. Den letzten Keks gab es, als ich einen rumanischen Waldfonds erwarb und gehebelte Discountzertifikate auf Magerschwein – das ist so eine Art verscharfte Wette darauf, dass der Preis fur Magerschwein stabil bleibt, und das ist gar nichts Besonderes, weil das gibt es auch fur Rinder und Baumwolle und fettes Schwein. Immer wieder scherzten Kosmas Nikiforos Sarantakos und ich uber all die Teilzeit-Apokalyptiker, die sich aus Angst vor der Eurokrise zitternd Goldmunzen unter die Salamischeiben ihrer Tiefkuhlpizzas steckten.
Und dann kam der Tag, an dem mir Sarantakos in nahezu arglistiger Beilaufigkeit offenbarte, dass mein Plan nicht wirklich aufgegangen sei.
»Warum denn plotzlich ›mein Plan‹?«, horte ich mich noch fragen, aber erst in der Tiefgarage begriff ich, was die minus 211,2 Prozent in meinem Portfolio-Report wirklich bedeuteten: Privatinsolvenz, Gosse und Drogensucht mit nachfolgendem Ausfall der Schneidezahne. Nicht mal das Studium meiner Freundin wurde ich noch finanzieren konnen. Der einzige Ausweg lag darin, mich ebenso schnell wie klammheimlich wieder aus dieser unsaglichen griechischen Schei?e zu ziehen – ich musste zum Uberman werden!
Die mit Abstand bekloppteste Geschichte uber »Vollidiot« Simon Peters!