Schindlers Liste (1994) – Thomas Keneally

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Thomas Keneally – Schindlers Liste
Kurzbeschreibung
Oskar Schindler, Bonvivant, Spekulant und Charmeur, ein Industriellensohn aus Mahren, Liebhaber schoner Frauen, brillanter Geschaftsmann, gutaussehender blonder Deutscher – dieser Mann ubernimmt 1939 in Krakau eine „arisierte“ Emailfabrik. Seine Arbeiter sind Juden, sie haben es gut bei ihm. Binnen kurzem ist Schindler mit jedem wichtigen Nazi in Krakau „befreundet“, er macht grosszugige Geschenke, arrangiert ausschweifende Feste, besticht, wo es sich lohnt. 1942, bei der Auflosung des Krakauer Ghettos, sieht er mit an, wie Juden zusammengetrieben und auf der Strasse erschossen werden. Er sagt spater dazu: „Seit damals musste jedem denkenden Menschen klar sein, was geschehen wurde. Und ich nahm mir fest vor, das zu verhindern.“ Schindler verhindert es in den nachsten Jahren mit allen Mitteln. Er wird zur Hoffnung vieler, die vor allem unter der unglaublichen Willkur des KZ- Kommandanten Goth leiden. Und wenn er auch gegen den organisierten Massenmord nichts tun kann, so schafft er es doch, Personen, die er irgendwie fur seinen Betrieb reklamieren kann, noch aus den Transportzugen und den Todeszellen der KZs herauszuholen. Ende 1944 scheint dies alles zusammenzubrechen. Samtliche Lager um Krakau sollen aufgelost, ihre Insassen nach Auschwitz gebracht werden. Und noch einmal hat Schindler Erfolg. Er bekommt die Genehmigung, seine Fabrik und seine Arbeiter nach Brunnlitz in Mahren uberzusiedeln. Uber tausend Juden stehen auf der Liste, sie entgehen dem sicheren Tod. Die Geretteten schmieden ihm aus eigenem Zahngold einen Ring, in den sie den Talmud-Spruch eingravieren: „Wer ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt.“