Robbins Harold – Die Gnadenlosen

Harold Robbins – Die Gnadenlosen

Im Asphaltdschungel New Yorks schlägt sich Danny Fisher als Anführer einer Halbstarkenbande durch. Bald sorgt Danny auch als junger Boxchampion für Furore, doch gerät er dabei in die Hände von dubiosen Geschäftemachern. Er zieht sich aus der Boxwelt zurück und beginnt einen höchst erfolgreichen Schwarzhandel. Aber die Unterwelt vergisst nie – und gnadenlos präsentiert sie Danny eine offene Rechnung… Der rasante Aufstieg und Fall eines Königs der Unterwelt in New Yorks wildesten Zeiten.

Harold Robbins – Der Seelenfänger

Andrew Talbot (Preacher) überlebt den Vietnam-Krieg und fühlt sich nun berufen Gottes Wort zu verkünden. Er gründet eine kleine Gemeinde,verdient sein Geld mit dem Verkauf von Haschisch, predigt und lebt die Liebe. Später verbündet er sich mit dem Multi-Millionär Jake Randle, steigt zum Superstar der Evangelisation auf und heiratet dessen Tochter Jane jedoch ohne auf seine gewohnten Seitensprünge zu verzichten. Weil er einen Farbigen in seiner Sendung predigen ließ zettelt sein rassistischer Schwiegervater schließlich eine Kampagne gegen ihn an, welche Preachers Vernichtung zum Ziel hat

Harold Robbins – Die Begehrlichen

Dieser Roman ist wie alle Romane von Harold Robbins. Reiche Menschen. Arme Menschen, die sich hinaufarbeiten. Sex usw. Ideal für den Urlaub, wenn man nicht zu viel denken will. Oder wenn einem die Romane mit zu viel Weltverbesserung oder o815-Philosophie schon heraushängen. Diesmal dreht sich alles um zwei verfeindete Familien. Es wird gearbeitet, man wird gefeuert, es wird geheiratet und auch Kinder werden in die Welt gesetzt. Mehr kann man nicht sagen. Was ich aber nicht bösartig meine. Wie schon gesagt ein typischer Robbins. Man braucht nur die Namen zu tauschen und die Branche in der alles spielt.

Harold Robbins – Die Manager

Manager können fast alles – doch das Leben, die Liebe und das Schicksal sind so schwer zu manipulieren. Schuld daran ist – wie so oft – eine schöne Frau, die von einer begehrten Beute zum Opfer und zum Dreh- und Angelpunkt einer tödlichen Auseinandersetzung wird…

Harold Robbins – Die Moralisten

Typischer Robbins Roman, der wie viele seiner Vorgaenger im Bereich der Einwanderer spielt. Diesmal ist es der polnische Hintergrund, der beleuchtet wird. Marja, fruehreif und attraktiv, wird von ihrem Stiefvater missbraucht und der eigenen Mutter abgelehnt. Zugehoerig zur amerikanischen Unterschicht, zeichnet sich ihr Lebensweg ab, den diese Kindheit und Jugend nehmen wird. Ist das die Chancengleichheit, derer sich Amerika immer ruehmt? In Rueckblenden wird der Werdegang Marjas beschrieben, die ihr attraktives Aussehen dazu nutzt, um sich auf nicht ganz legale Art das zu holen, was ihr das Leben eigentlich vorenthaelt. Anders als in seinen anderen Romanen laesst Robbins Kritik am Amerikanischen System anklingen, in dem die Plaetze doch bereits verteilt und zugewiesen sind, zumindest mit der Geburt. Und Doppelmoral wird als ureigenste amerikanische Eigenschaft entlarvt. Lesenswert, aber nur im Urlaub.

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