Steinhoefel, Andreas – Der mechanische Prinz

Andreas Steinhöfel – Der mechanische Prinz

Kurzbeschreibung
Auf die Frage, was mit seinem Leben nicht in Ordnung sei, würde Max antworten, er sei der egalste Junge der Welt. Während seine Eltern endlos streiten, fährt Max U-Bahn und erkundet Berlin. Eines Tages macht ihm ein einarmiger Bettler ein seltsames Geschenk – ein goldenes Ticket. Damit gelangt Max an einen völlig fremden Ort. Hier lernt er, sich seiner Traurigkeit zu stellen, um zu einem besseren Leben zu finden. Dann aber begegnet er dem mechanischen Prinzen, dem Herrscher über diesen Ort. Bald schon sehnt Max sich zurück in seine eintönige, vorhersehbare Welt …
»Steinhöfels Figuren sind auf schmerzvolle Weise real, greifbar, gegenwärtig.«

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